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Willkommen in Laos


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Unglaublich aber wahr, jetzt sind wir dann bald vier Monate unterwegs. Wir sind es schon so gewohnt staendig zu reisen dass es uns schon gar nicht mehr auffaellt wenn etwas merkwuerdig ist wie ein z.B. nicht sauberes Zimmer oder aehnliches wo sich jeder andere sein Teil denken wuerde.

Die letzten Tage und auch die wo wir Christians Geburtstag gefeiert haben verbrachten wir in Nong Khai (Thailand) ca. 2km von der Laotischen Grenzen. Laos ist dass direkte Nachbarland von Thailand und das einziege in das wir ohne Flugzeug einreisen. Das einreisen war kein Problem, mit dem Tuk-Tuk zur Bruecke die ueber den Mekong (einer der groessten Fluesse der Welt) fuerhrt, in Thailand ausstempeln lassen dass wir nun ausreisen, ein paar Beamte bestechen da wir 2 Tage ueber unsere Visums Aufenthaltsdauer laenger waren als wir durften und ohne Probleme mit einem schnell beantragten Laos Visum in das fuer uns neue Land eingereist.

Vientiane war unser erster Stopp. Eine Franzoesisch angehauchte Stadt wo auch einiege Leute noch diese Sprache sprechen. Mein Franzoesisch reichte gerade soviel aus dass ich mir in einem Restaurant “une baguette de pain avec du fromage” bestellen konnte (haette natuerlich jederzeit auch was anderes in Englisch bestellen koennen aber warum nicht). In dieser Stadt befindet sich auch die Thailaendische Botschaft. Da unser Plan ja so ist, dass wir nach Laos noch ein weiteres Monat nach Thailand gehen mussten wir uns also nun ein zweites Visum dort besorgen. Erwaehnenswert ist eigentlich diese Geschichte nur weil wir drei Tage hintereinander zu der etwa 3km entfernten Botschaft gehen mussten, bis wir den Wisch mit gueltigem Stempel in unseren schon ziehmlich vollgestempelten Reisepass bekommen haben. Hauptsache wir haben es.

Nachdem stiegen wir in einen Lokalbus und liesen uns irgendwo so zwischend der naechsten groesseren Stadt und von der Stadt der wir gerade kahmen aussteigen. Jetzt befanden wir uns dort wo wirklich die einheimischen lebten. Mit unseren jeweils etwa 17kg schweren Rucksaecken machten wir uns nun auf einen 7km Marsch durch kleine Doerfer. Am meisten freuten sich die kleinen Kinder die uns unterwegs begegneten, sie winkten uns alle zu und man sah ihnen an das sie so etwas hier wohl sehr selten zu Gesicht bekahmen. Die Hauser dort bestanden hauptsaechlich alle aus Holz und ein normaler Arbeiter verdient hier etwa so viel wie wenn wir zweimal zum Italiener in Deutschland zum essen gehen.

Wir gingen natuerlich nicht blind irgendwo hin sondern hatten eine Adresse, einen Tipp. Wir kamen ganz am Ende der Doerfer, versteckt mitten im Dschungel bei einem Guesthouse an. Ein freundlicher Franzose leitete das ganze hier. Wir waren die einziegen die hier ihre Ruhe momentan suchten und so bauten wir unser Zelt auf und konnten fuer nur wenig Geld ein paar Tage dort bleiben.

Dort waren wir also. Mitten im nichts, doch wir wurden zu einer wunderschoenen Lagune gebracht und dem Fluss hochgefahren um anschliessend alleine mit dem Kajak wieder runterpadeln zu duerfen. Traumhafte unberuehrte Landschaften. Wenn man mal jemanden sah dann waren es Einheimische die sich genauso freundlich freuten wie wir uns wenn man sich begegnete.

Ein wirklich tolles Erlebnis war das im Dorf, durch das wir durchkamen eine Hochzeit statt finden wuerde und es wurde uns gesagt die Leute wuerden sich freuen wenn wir uns dort blicken lassen wuerden. Dass liessen wir uns nicht zweimal sagen. Um eine passende Uhrzeit machten wir uns mit unseren besten Klamotten bekleidet auf den Weg dort hin. Es waren ca. 200 Leute, alles fand draussen statt, es sah aus wie auf einem Festival, das ganze Besteck, der Muell das nicht gegessene Essen landet hier einfach unter dem Tisch. Als wir bemerkt wurden war nicht mehr die Braut die Sensation sondern die drei komischen Leute die nun an einen frisch fuer sie freigerauemten Tisch gebracht wurden. Wir hatten so viel Spass und glaubt uns, nicht nur bei uns zuhause werden Hochzeiten so richtig zelebriert, auch hier gings so richtig ab mit viel Bier, Livemusik, essen und was noch alles so dazu gehoerte. Wir mussten unzaehlige Haende schuetteln, mit zahlreichen Frauen tanzen die uns aufforderten mit ihnen an dem traditionellen Tanz teil zu nehmen, dass uns sehr fremde und vom Geschmack her sehr eigene essen probieren, und unmengen von Bier ausexen mit Maennern die uns immer wieder gleich die Glaeser nachfuellten. Es war einfach herrlich dort teilhaben zu duerfen und zu sehen wie gastfreundlich diese Leute doch sind die eigentlich kaum etwas besitzen. Es war eine total gute Zeit dort und wir haben die Stille und die Natur dort mal so richtig genossen. Der freundliche Franzose dort kuemmerte sich super um uns und er sorgte immer dafuer dass wir gut relaxen konnten wann immer wir wollten :-)

Bis zum naechsten Reisebericht

Die Reiseberichterstatter

GP

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Christians Geburtstag

Silvester, Weihnachten und jetzt noch Christians Geburtstag. Die Gruende mal wieder ordentlich zu feiern lassen einfach nicht nach, aber wie ihr ja wisst brauchen wir nicht unbedingt immer einen Grund zum feiern, doch dass ist natuerlich schon etwas besonderes.

Im Hintergrund und zu den Vorbereitungen zu diesem gigantischem Event arbeiteten im Hintergrund ein hochprofessionelles zweikoepfiges Veranstaltungsteam, naemlich Dani und Ich. Als Christian einen Tag vor seinem Geburtstag sich alleine ein wenig den Tag vertrieb, machten wir uns auf die Suche nach Steinis Traum: RITTER SPORT WEISS MIT GANZEN NUESSEN. Wir taten wirklich alles, doch in dem Ort wo wir waren war keine verdammte Tafel von dem Ding aufzutreiben. Doch was war dass da hinten in irgend so nem kleinen Garagen Geschaeft? Feinste Torten wie man sie von uns vom Conditor kennt. Wir sammelten unsere Scheine die wir dabei hatten zusammen und kauften die aller, aller, aller, gewaltigste, super-geilste, kleine Torte die es fuer das wenigste Geld gab (da kennen wir nichts). Planung wie die Torte jetzt bis Mitternacht zu kuehlen und ja nichts den Christian merken lassen sind fuer uns natuerlich ebenso kein Problem und erledigten wir mit bravur.

Womit koennen wir ihm noch eine Freude machen? Zufaellig hatte ich Hunger (am Tag so ca. zwei mal). Ich ging los um etwas essbares fuer mich zu besorgen und ging in das kleinste Restaurant das mir entgegenkam. Speisekarte auf und OH, WAS IST DASS? Die hatten doch tatsaechlich Weisswuerste auf der Speisekarte stehen. Jetzt stellt euch vor: Ihr seit vier Monate auf Weltreise unterwegs, habt in Indien ein Monat nur vegetarisch gelebt, habt seit dieser Zeit keine einziege richtige Wurst, geschweige denn Semmel oder Breze zu Gesicht bekommen, wuerdet ihr euch nicht  freuen an eurem Geburtstag ein Weisswurstfruehstueck zu bekommen? O.K. das organisierten wir also. Der Wirt hatte noch8 Stueck da, und morgen um zehn Uhr frueh wuerden wir kommen, “No Problemo”.

Natuerlich war reinfeiern angesagt. Wir lernten noch zwei Typen kennen die uns in eine kleine Bar brachten (einfach zwei Garagen mit einer Bar drinnen). Maedchen die damit ihr Geld verdienen besondere Dienstleistungen anzubieten waren hier natuerlich auch mit am Start (aber die sind in Thailand ja ueberall). Um kurz vor zwoelf war es dann so weit, Steini verkroch sich noch kurz aufs Klo, Dani holte schnell die Torte. Kurze Instruktionen mit den Bardamen dass hier in wenigen Minuten drei gut eingeschenkte Jacky Cola stehen muessen und dann konnte es los gehen. 3 – 2 – 1  HAPPY BIRTHDAY  Unser Steini wird ein Jahr aelter und erst nach dem wir ihn so richtig hergedrueckt haben, sah er die geile Torte und freute sich wie ein Stueck Kuchen.

Die Party war ab nun im vollem Gange und auf einmal wusste jeder im Raum das hier was gefeiert wird und dass rumsietzen nun das absolut verkehrteste war. Tanzen, trinken, tanzen, rauchen, trinken, kurz mit jemanden quatschen, trinken, tanzen

Um irgendeine Uhrzeit (muss so zwischen zwei und sechs gewesen sein), gingen wir dann mal nach Hause in unser gemuetliches Guesthouse.

Gaehn. Wir haetten wohl am naechsten Tag alle gern bis um 12 Uhr durchgeschlafen, doch wir haben ja gesagt dass wir um Zehn Uhr kommen zum Weisswurstfruehstuecken. Mit kleinen Augen sassen wir so in dem Lokal und Steini jammerte warum er nicht in die Speisekarte schauen duerfe und sich sein Fruehstueck bestellen duerfe! Doch aus den kleinenAugen wurden schnell grosse Augen: “Weisswuerste, ihr habts ja an Vogel”. Die Ueberraschung war gelungen. Und da ja da Steini a super Spezi vom Dani und von mir ist, haben wir ihn auf dieses tolle Fruehstueck sogar eingeladen :-) :-) :-) jaja, so sann ma hoid.

Bis zum naechsten Schreibgelage

eure drei Weisswurstgesaettigten

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Wir sind wieder im Wochenblatt

Die Tage waren wir mal wieder im Wochenblatt zu lesen. Wir wussten gar nichts davon bis Steini aufgeregt ins Zimmer rannte, wir sollen schnell mit ins Internet kommen und uns den neuesten Bericht von uns durchlesen!

Auf die freude hin haben wir dem Affen gleich eine Pepsi ausgegeben. Nun koenne wir auch sicher gehen das der ganze Landkreis und ueber die Grenzen hinaus bescheid weiss: Dass es uns gut geht :-)

Hier gibt es ihn nun also den Bericht:

 – Bericht Wochenblatt (Januar) –

Und fuer alle die den ersten Bericht vor unserem Start im Wochenblatt versaumt haben, gibt es den hier  auch nochmal zum anklicken                 – erster Wochenblatt Bericht (Oktober) –

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Inseljumping, Weissbier und Fahrrad fahren

Gibt es eine Sportart die sich Inseljumping nennt? Wenn ja, wir nehmen bei der Weltmeisterschaft Teil und sind momentan schwer am trainieren. Innerhalb von drei Wochen haben wir vier verschiedene Inseln bewohnt, von denen aus wir nochmals drei Inseln mit typischen kleinen Langschwanzbooten angefahren sind. Eine sehr bekannte Insel ist dabei die von Koh Phangan (wir berichteten bereits davon). Dort finden sich nur junge Leute ein, die feiern und Spass haben wollen. Zur Vollmondnacht findet dort die weltbekannte Fullmoonparty statt, wo teilweise bis zu 20.000 Leute feiern. Man stelle sich die Loveparade an einem geilen Strand vor der 2km lang ist und statt Techno sau gute House und Hip-Hop Musik gespielt wird. Phra Nang Cave Beach ist auch noch erwaehnenswert. Zu Fuss gelangt man schnell zum sehr bekanntem Railay Beach. Die Aussicht vom Strand auf das Wasser ist ein Genuss. Riesen Fellsbrocken schiessen aus dem glasklarem Wasser , der Strand ist fein wie aus einer Sanduhr. Phi Phi Dom reicht schon wenn man ein Foto sieht um zu wissen, dass es dort schoen ist. Dezember 2004 hatt der Tsunami fast die komplette Insel zerstoert, davon ist jetzt aber kaum noch was zum merken. Ganz im Gegenteil, durch dass wiederaufbauen der ganzen Haeuser wird jetzt alles noch etwas touristischer und der kleine belebte Abschnitt der Insel wirkt ein wenig ueberlaufen. Von hier aus sind wir mit einem typischen Langschwanzboot auf die unbewohnte Nachbarsinsel Phi Phi Lee gefahren. Die Insel ist so schoen, dass bei uns dreien ein Augenorgasmus vorprogrammiert war. Jetzt ohne Scheiss, kristallklares Wasser wie aus dem Hochglanzprospekt. Wir machten oft kurz Stopp an guten Plaetzen um dort zu schnorcheln. Am Ende fuhren wir zur Maya Bay, dem bekannten Strand aus dem Film “The Beach“. Ein herrlicher Ort es befindet sich lediglich eine Toilette darauf, ansonsten voellig unbewohnt. Thailands Gewaesser, Straende und Inseln wurden schon vielmals als Filmkulisse fuer bekannte Blockbuster genutzt, unter anderem fuer James Bond und auch Fluch der Karibik.

Wir haben jetzt bereits wieder Festland unter den Fuessen gewonnen. Auf dem Weg Richtung Norden, haben wir noch einen 3 Tagesstopp in Khao Lak eingelegt. Hier haben wir eine interessante Geschichte zu erzaehlen:

Weissbier for free

Wir wollen einen sehr schoenen Strand besuchen und bewaffnet mit Badehose und Handtuch machen wir uns zu Fuss auf den Weg dorthin. Steini sagt noch unter dem gehen, dass schon lange nicht mehr so ein Glueckstag gewesen waere, wo uns das Glueck einfach so zufliegen wuerde, naja. Ein Taxifahrer sprach uns an, fuer ein kleines Vermoegen wuerde er uns an den 15km entfernten Strand fahren. “Was?” jaulten wir gemeinsam “15km!” aber bezahlen wollten wir das Geld auch nicht. So gingen wir also los und holten dass maximale Tempo aus unseren durchgelatschten Flip-Flops heraus. Nach ca. 3km in der prallen Mittagssonne entschieden wir uns, diesen Strand zu vergessen und von der Hauptstrasse nun direkt nach links Richtung Strand zu gehen. Auf diesem noch einmal 1km langem Weg bespickt mit Geschaeften und Restaurants, erblickten wir auf der rechten Seite ein Lokal mit Weiss-Blau karierten Tischdecken und den Namen Bavaria House. Steini: “do geh ma nochm Strand hi”. Wir: “eh klar”. Nach minutenlangem baden stundenlangem Sonnen und einem viel zu kurz dauernden Sonnenuntergang gingen wir also in das besagte Restaurant. “Woa geleckt, die haben da ein Weissbier”. Da dass Weissbier natuerlich aus Muenchen importiert werden muss, hat es einen Preis, den sich Low-Budget Backpacker wie wir sich niemals leisten koennten. Steini schluckte, am Nachbartisch schenkte sich ein Mann gerade eine frische ein. Dani winkte den Chef herbei. “Wir sind Backpacker aus Bayern und machen eine Weltreise und deine Schnitzel sind da Brueller. Ausserdem haben wir eine Homepage und fuer drei Weissbier machen wir fast alles”.  Kurz darauf standen vor uns drei frische Weissbier und der freundliche deutsche Wirt, der bereits seit neun Jahren in Thailand lebte sagte “unter Geschaeftsmaennern, zum Wohl”. Wir drei (vorallem Steini) waren in dem Moment vollstens zufrieden und wieder hatte es uns. Das Glueck, dass mal wieder auf unserer Seite war. Achja, sau gute Schnitzel, Hendl und Kas-Spaetzle gibt es beim Bavaria House in Khao Lak.

Mit dem Fahrrad unterwegs

Hier in Khao Lak soll es wunderbare Wasserfaelle geben haben wir gehoert. Also leihen wir drei uns alle ein Fahrrad aus und machen uns auf den Weg ins unbekannte. Die tollsten Landschaften und Schotterstrassen, links und rechts bespickt mit den tollsten Palmen. Der Wasserfall war so etwas wie eine kleine Lagune :-) und wir waren die Einzigen an diesem versteckten Ort. Langes schweigen und den Moment geniessen, gab uns die Power fuer die Rueckfahrt. Dort besuchten wir noch auf ein Bier den klaren White Sand Beach und einen Tempel. Nach dem 40km Fahrrad-Trip in der Sonne goennten wir uns eine kleine Abkuehlung in Nachbars Pool.

Bis zum naechsten mal

CS+DH+GP

GP

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Weihnachten & Silvester (und wie Steini sein zweites Handy zerstoerte)

Weihnachten war ein tolles Fest uns dass an einem Strand zu feiern, oberkoerperfrei bei angenehmen Temperaturen in der Nacht ist dann fuer uns doch dann mal was ganz anderes.

Silvester waren wir dann schon wieder auf einer anderen Insel, auf die wir nach zwei Stunden turbulenter Fahrt erreicht hatten. Die Geschichte ist es wert kurz erzaehlt zu werden: In so einem Speedboat, sitzt man in etwa wie in einem Flieger, dass Tempo ist so schnell dass es das Boot bei jeder kleinen Wasserwelle in die Luft hebt und man dieses Gefuehl wie bei einer Achterbahnfahrt hat, wo man richtig spuert wie sich der Magen in einem hebt. Nun hatte es draussen noch starken Wind, so dass das Boot auch noch schoen nach links und rechts geschleudert wurde und da das ganze nicht zwei Minuten dauerte wie bei einer Achterbahn, sondern wie gesagt zwei Stunden wurde dafuer extra ein Mann eingestellt. Dieser Mann(er hatte die Mundwinkel immer nach unten) verteilte an jeden Fahrgast, der es noch rechtzeitig schaffte zu winken, dunkle Tueten, in der die betreffende Person den Inhalt seine Magens ueber den Mund in die Tueteerbrechen konnte. Die Geraeusche in dem Boot waren nicht gerade schoen und es roch sehr streng nach Katzenfutter das bereits 2 Tage in derSonne stand. Wir sahen drei mit Anabolika auf Schwarzenegger aufgepumpte Moechtegernhelden die wirvon unserem Strand her kannten. Dem einen musste seine wasserstoffblondierte Freundin feuchtes Toilettenpapier auf die Stirn legen, der andere machte gerade die dritte Tuete voll. Kurz bevor wir ankamen, lies ich mir auch noch eine Tuetegeben, erklaerte dem Mann der sie verteilte, die sei Ideal fuer meine dreckige Waesche, er lachte :-)

Steini und Ich, gingen am Silvestertag noch auf eine Taucher-Tour, dort wurden vier verschiedene Orte mit dem Boot angefahren, wo wir wunderschoene Korallen und kunterbunte Fische sahen, die so knallige Farben hatten das wir dachten die waeren auch auf derFullmoon Party gewesen. Wir fuhren auch noch eine kleine Insel an, von der aus man ueber den Sandstrand zu der anderen kleinen Nachbarinsel ruebergehen konnte. Sehr schoene Gegend. Auf der Tour, lernten wir wieder viele neue Leute kennen, unter anderem zwei Maedchen die unbedingt mit uns heute zum essen gehen wollten und dann Silvester gemeinsam feiern. Warum nicht! Und so geschah es dass wir noch nach dem essen zwei Stunden hatten um uns am Strand auf den richtigen Pegel zubringen. Das Ambiente war perfekt. Staendig liesen Unmengen von Leuten fliegende, leuchtende Laternen in den Himmel steigen, die irgendwann den ganzen Himmel fuellten. Der Strand war bespickt mit jederMenge Fackeln, ueberall gab es Feuershows mit Feuerspuckern undirgendwann hies es: 5 – 4 – 3 – 2 – 1 !!! HAPPY NEW YEAR !!! Wir drei drueckten uns wie Brueder, die drei letzten Monate im Jahr 2010 warendie Erlebnisreichsten in unserem ganzem Leben und 2011 haben wir noch weiter 9 von diesen vielversprechenden Monaten vor uns. Es ist unser Jahr, wir dankten uns, und wuenschten uns ein frohes neues Jahr. Eine Weile lang haben wir noch mit jeder Menge von Leuten getanzt, gedrueckt, umarmt, gebusselt und “a happy new year” gewuenscht, bis wir drei uns aus den Augen verloren haben. Jeder von uns hatte am naechsten Tag die tollsten Geschichten zu erzaehlen, doch die alle jetzt hier zu schreiben waere wohl zuviel des guten. Doch wartet! Eine ist es auf alle Faelle Wert erzaehlt zu werden:

Wie Steini sein Handy zerstoerte

Steini ging die Promenade entlang, mit den geilen Weltreisewohlfuehlunddannauchnochsilvesternachtgrinsen im Gesicht.

Da erblickte er eine schlanke huebsche Amerikanerin der er ihr direkt gegenueber stehen blieb und ihr einfach einen flotten Spruch schenkte. Diese total angetan von dem huebschen, gutgebraeunten, blondem Steini, schnappte sie einfach seine Hand und zog ihn Richtung Meer abseits derParty. Steini merkte es, wie feucht es nun in seiner Hose wurde und realisierte erst jetzt so richtig das er ja im Wasser sitzt. In diesem Moment, dachte er erst daran, dass sich ja sein Handy in seiner Tasche befindet…

Nun Ja, da sich Steini nicht lange die dummen Sprueche von Dani und mir anhoeren will,. Da ja dies bereits sein zweites Handy sei dass auf dieser Weltreise in den haenden Steinis es nicht schaffte, besorgte er sich auf schnellstem Wege nun ein neues, sein nun bereits 3tes Handy.

Wir machen uns auf. Auf die andere Seite von Thailand zukommen. Fuer einpaar Euro faehrt uns einNightboat ueber acht Stunden zum Festland. Das Nightboat ist nichts anderes als ein altes Holzboot, wo alles mit Matratzen zugepflastert ist. Kleine Nummern deuten an dass hier 200 Leute Platz finden muessen. Das Boot ist masslos ueberfuellt und so habe ich meine Fuesse beim schlafen in dem Gesicht einer jungen Chinesin und ich die Fuesse eines Hollaenders in meiner Fresse. Kennt einer noch das Lied von den Doofen: Mief?

Nun sind wir in Krabi, hier haben wir bereits den wunderschoenen Railay Beach genossen, zudem man sich nur mit einem kleinem Boot hinfahren lassen kann. Der Bericht zu den weiteren Stranden die wir uns nun anschauen folgt als naechstes.

Bis zum naechsten mal

eure Worldtraveler

GP

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Frohe Weihnachten

Wir wuenschen euch allen

gesunde, schoene Weihnachten

und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011

 

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eine Party der besonderen Klasse

Gestern war es also soweit. Fullmoon-Party auf Ko Phangan. Jetzt kann man sich denken ja so eine Party ist schon was cooles, aber die kann man doch ueberall haben. Bis gestern haetten wir das auch noch gesagt! Diese Party bricht jede Regel die man kennt und ist etwas ganz anderes. An einem 2km langem Strand mit blauem klarem Wasser und feinstem weissen Sand, treffen sich 10.000 Leute aus aller Welt die nur auf diese Insel kommen um dieses Event zu erleben. Die Insel selbst ist nicht gross, Einheimische leben hier in etwa 5.000, die alle hauptsaechlich von den Leuten leben die herkommen um zu feiern. Die Bewohner vermieten Roller, verkaufen essen, bieten Rundfahrten an und haben kleine Geschaefte mit jedlichen Klamotten die Neonfarben sind. Eine Stunde vor der Party, kommt Christian mit einer Tube Neonfarben an. Klar machen wir den Scheiss mit, um so mehr Leute, um so mehr muss man tun um aufzufallen, und auffalen ist hier Pflicht. Wir feiern was geht, Die Musik ist der wahre Hammer und das trinken des billigen Whiskeys aus den kleinen Eimern ist uns auch nichts neues. Alles Neonfarbene leuchtet jetzt im Schwarzlicht, Maedchen laufen bemahlt im Bikini herum, Jungs haben sich die Haare damit eingeschmiert, staendig werden Feuerwerksraketen in den Himmel geballert, alle tanzen, keiner steht still und ueber uns der Vollmond. Zurueck zu unserem Zimmer sind es nur 5 Minuten. Um wieviel Uhr jemand von uns nach hause gekommen ist, weiss keiner mehr, ich kann mich nur noch erinnern wie ich mir unter der Dusche die Farbe abgewaschen habe, ich halte mich am Waschbecken fest um nicht die Orientierung zu verlieren. Geile Party, Geile Party.

Am morgen sehen wir wie immer noch ein paar wenige Leute in einem Restaurant am Strand zur Musik tanzen. Aus vollem Spass grinsen sie uns tanzend an, wir heben den Daumen und zollen ihnen Respeckt fuer diese tolle Leistung.

Eure Tanzbaeren

GP

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Willkommen im Land des laechelns

Bevor es nach Thailand geht, fahren wir also mit dem Zug nach Mumbay (Indien). Wir suchen ca. 10 Hotels auf, doch da alles belegt ist wegen einem grossem Fest das die Tage stattfinden soll, beschliessen wir uns mit dem Taxi einfach direkt zum Flughafen im Mumbay fahren zu lassen. Wir haetten nur ein Zimmer fuer eine Nacht benoetigt, weil am naechsten Tag eh schon unser Flieger geht, und so verbingen wir nun 24 Stunden in einem kahlem Wartesaal der aussieht als wuerde gleich ein LKW kommen und Paletten abladen :-) Schlafen mussten wir ja auch, und da dieser wunderbare Raum wirklich ueber gar nichts verfuegte, holten wir unsere 3cm dicken selbstaufblasenden Comfortmatten heraus, wurschtelten unsere Schlafsaecke darauf und dann hiess es ab ins Schlummerparadies :-)

Der Flug war ganz in Ordnung und wir waren froh, da wir mit Indien Air geflogen sind, das dass Flugzeug zumindest Fenster hatte.

In Thailand angekommen waren wir ganz erfreut. Nach dem heftigem Erlebnis Indien, ist es hier wieder wesentlich sauberer und zivilisierter. Wir nehmen uns ein Zimmer in der Khao San Road, diese Strasse die fuer Backpacker schon immer Interessant war und die auch in dem Film “The Beach” mit Leonardo Dicaprio die Anfangszehnen gedreht wurden. Tropische Hitze verursacht hier staendiges schwitzen, so haben wir fuer unsere Gesundheit am Abend reichlich Fluessigkeit zu uns genommen. Dass diese Fleussigkeit dabei in Eimern serviert wurde und aus billigstem Thai Whiskey bestand in dem in jeden Reisefuehrer davor gewarnt wird in nicht zu trinken war uns an diesem geilen perfekten Tag ganz egal. Die Nebenwirkungen dieses Whiskeys bestand wesentlich nur daraus dass wir vor vier Uhr nachts nicht ins Bett kamen, jedlichen Grusch von Kindern kauften die geziehlt betrunkene ansprechen um ihnen was anzudrehen und eine brutale mords Gaudi hatten.

Steini hatte dann da noch dieses Problem mit seinem Handy, bzw. nicht Handy (er hatt es ja verloren). Wir machtenb uns also auf den Weg zum MBK-Center. Das ist ein riesen Einkaufszentrum deren Groesse man gar nicht beschreiben kann. Wer die Riem Acarden in Muenchen kennt, kann diese als kleinen Supermarkt ansehen. Wenn man z.B. eine neue Uhr moechte, gibt es hier eine eigene Etage die etwa vier mal so gross ist wie ein Fussballfeld. Nun waren wir aber auf der suche nach einem Handy! Und nach nur zwei Stunden suchen, hatte Steini es in der Hand: ein mit Farbdisplay und Polyphon Klingeltoenen ausgestatetem Samsung Handy aus echtem Kunststoff fuer 850 Bahts (ca. 20 Euro).

Nach diesem anstrengendem Einkauserlebnis, haben wir uns dann nachts mit ein Tuck Tuck zu einer fuer Thailnads typischen und bekannten Ping-Pong Show fahren lassen. Was dass genau ist fragt ihr am besten eure Eltern, oder erfahrene Thailand Traveler :-)

Nach nur zwei Tagen Bangkok haben wir uns 14 Stunden in einen ungemuetlichen Bus gequetscht und sind den Sueden runter. Dann sind wir mit dem Schiff auf die Insel Ko Phangan. Diese Insel ist seit den wilden 90gern fuer ihre beruechtigten Fullmoon Partys bekannt die jedes mal bei Vollmond stattfinden. Doch ist gerade kein Vollmond, so kann man sich auf einer der vielen anderen Partys z.B. Pool Party, Thai Boxen, Wet T-Shirt Contest etc. praechtig amuesieren.

Beste Gruesse

die lustige blaue Pumuckl Gruppe

  GP 

 

 

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