Von einem Ort zum anderen

Wow, Laos beindruckt uns drei wirklich riesig. Wir sind jetzt an einem Ort an dem es mal wieder gar nicht Touristisch ist. Wir schlafen fuer umgerechnet 5 Euro in einem Holz-Bugalow und haben direkt vor uns die schoenste Landschaft die man sich vorstellen kann. Direkt an uns fliesst der Fluss vorbei und links und rechts schiessen riessen Berge raus die mit den tollsten Baeumen und Pflanzen bewachsen sind, ist das Backpackerleben nicht herrlich?

Unterwegs haben wir zwei Oesterreicher kennen gelernt, einer davon ist nun auch schon viele Monate in der weiten Welt unterwegs. Gemeinsam haben wir in der Stadt den Night-Market besucht,. Dort gibt es alles handgemachte was die Einwohner so in ihren Haeusern produzieren.

Hin und wieder bekommen wir auch von zuhause was mit, doch soviel scheint dort momentan nicht zu passieren. Von jeder Menge Schnee und eisieger Kaelte haben wir schon gehoert und was halt ab und zu so passiert. Ueber Infos im unseren Gaestebuch ueber die neuesten Infos sind wir also auch immer sehr dankbar. Dass nur mal so am rande

Natuerlich duerfen hier in Laos die sowohl auch in Thailand bekannten Tempel nicht fehlen und es heisst so oft, hast du einen gesehen hast du alle gesehen (da ist fast was dran). Trotzdem haben wir zwei Euro unseres Tagesbudgets geopfert und haben uns den Eintritt in einem auf dem Berg stehen Tempel gegoennt. Wir waren auch alle drei der Meinung das es dass Wert war. Dort gibt es sogar in einem Stein sichtbaren Fussabdruck von einem Budda. Leider haben wir den nicht fotografiert, aber wir haben ihn beruehrt und uns gefreut wie kleine Kinder (warum auch immer).

So und damit es Zuhause nicht heisst, ja geht es denn in diesem Bericht einmal nicht ums saufen, kommt jetzt eine brandaktuelle Saufstory: Und zwar haben wir zufaellig einen Giftmischer kennen gelernt, der bei sich am Tisch mehrer riessen Glasflaschen hatte. In diesen Glasflaschen waren frisch angeruehrte Schnaepse, aber alles nur Schlangenschnaepse. Jeder kennt doch bei uns die Flaschen mit dem hochprozentigem Inhalt wo oft noch ein wenig gruenzeug mit drinnen schwimmt was dem Geschmack zugute kommt. Anstatt dem gruenzeugs waren halt hier Schlangen, Eidechsen und andere eklige Tiere die es wohl nur im Jungel gibt. Wir sahen viele Passanten vorbei ziehen wo die Flaschen alle mit grossem Ekel bewunderten, doch wir sagten “her damit”. Naja, wie soll man den Geschmack beschreiben? Auf alle Faelle nicht gut. Mit einem biederen, ganz ekligen Nachgeschmack, den man auch nach einiegen Stunden noch im Mund hatt. Wir waren selbst genauso beeindruckt das man so etwas drinken kann, dass wollten wir auf Videoband bringen. Tja, keiner hatte die Kamera dabei. Kein Problem, am naechsten morgen um elf Uhr vormittags noch mal hin mit der Kamera und noch einen getrunken. Nicht das er uns so gut geschmeckt hat, ganz im Gegenteil, aber was tut man nicht alles fuer einen guten Weltreisefilm, WUERG :-(

Bis zum naechten Erlebnis

CS + DH + GP

GP

Category: Allgemein
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